Grundlagenwerk „Sakrale Kunst im Rhein-Neckar-Kreis“ Dass Kirchen durchaus als Kunstprojekte von Generationen gelten können, das beweist das opulente neue Buch „Sakrale Kunst im Rhein-Neckar-Kreis“, das im Frühjahr 2018 von Landrat Stefan Dallinger zusammen mit Landesbischof i. R. Dr. Ulrich Fischer und Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch in Ladenburg der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. Nach Regionen gegliedert, werden darin die mehr als 210 christlichen Kirchen sowie die Andachtsräume der kreiseigenen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen vorgestellt. Sie sind als sichtbare Zeugnisse der Religionsgeschichte unserer Heimat und des Glaubens ganz wichtige (Kultur-)Denkmale, die das Bild unserer Städte und Gemeinden prägen. Alle, die das gigantische Buch von 616 Seiten Umfang im Großformat, 3,8 kg Gewicht, in außerordentlich hoher Druckqualität mit fast 1.500 Abbildungen und Texten von 17 Autorinnen und Autoren bereits in den Händen halten konnten, sind voll des Lobes über ein bundesweit bisher einmaliges ambitioniertes Projekt, das mit seinem tollen Einband in keinem Bücherschrank fehlen sollte. Denn der umfangreiche (Bild-)Band mit den herausragenden Fotos von Dorothea Burkhardt führt eindrucksvoll den Reichtum des Rhein-Neckar-Kreises an sakraler Kunst aus Vergangenheit und Gegenwart vor Augen. In mehr als 1.600 Jahren haben viele Generationen von Menschen daran mitgewirkt, und so ist das Buch „unser bisher umfassendster Kunstkatalog“ geworden, so Landrat Dallinger. Aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchten die Autoren das Zusammenwirken von Kunst und Kirche vom Mittelalter bis in die jüngste Gegenwart, berichten über Geschichte, Architektur und Kunstschätze. Das Spektrum reicht von uralten Kirchenbauten bis zu modernsten Bauformen, von bildreichen mittelalterlichen Wandmalereien bis zu unglaublich farbigen Glasfenstern, von qualitätsvollen handgeschnitzten Statuen bis zu modernen Kunstwerken, Orgeln und Glocken, die ihres Gleichen suchen. So wird der Kunstfreund manches Bekannte entdecken, aber ebenso wird Vieles selbst guten Kunstkennern bisher verborgen geblieben sein. Nun lässt es sich ganz leicht entdecken, der prachtvolle Band macht Appetit und lädt zu Entdeckungsreisen ein. Das Buch „Sakrale Kunst im Rhein-Neckar-Kreis“ ist im Buchhandel (ISBN 978-3-932102-39-4) oder direkt beim Kreisarchiv Rhein-Neckar-Kreis (Telefon 06203 9306-7740 oder E-Mail: eigenverlag@rhein-neckar-kreis.de ) zum wohlfeilen Preis von 45 Euro erhältlich.
Grundlagenwerk „Sakrale Kunst im Rhein-Neckar-Kreis“ Dass Kirchen durchaus als Kunstprojekte von Generationen gelten können, das beweist das opulente neue Buch „Sakrale Kunst im Rhein-Neckar-Kreis“, das im Frühjahr 2018 von Landrat Stefan Dallinger zusammen mit Landesbischof i. R. Dr. Ulrich Fischer und Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch in Ladenburg der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. Nach Regionen gegliedert, werden darin die mehr als 210 christlichen Kirchen sowie die Andachtsräume der kreiseigenen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen vorgestellt. Sie sind als sichtbare Zeugnisse der Religionsgeschichte unserer Heimat und des Glaubens ganz wichtige (Kultur-)Denkmale, die das Bild unserer Städte und Gemeinden prägen. Alle, die das gigantische Buch von 616 Seiten Umfang im Großformat, 3,8 kg Gewicht, in außerordentlich hoher Druckqualität mit fast 1.500 Abbildungen und Texten von 17 Autorinnen und Autoren bereits in den Händen halten konnten, sind voll des Lobes über ein bundesweit bisher einmaliges ambitioniertes Projekt, das mit seinem tollen Einband in keinem Bücherschrank fehlen sollte. Denn der umfangreiche (Bild-)Band mit den herausragenden Fotos von Dorothea Burkhardt führt eindrucksvoll den Reichtum des Rhein-Neckar-Kreises an sakraler Kunst aus Vergangenheit und Gegenwart vor Augen. In mehr als 1.600 Jahren haben viele Generationen von Menschen daran mitgewirkt, und so ist das Buch „unser bisher umfassendster Kunstkatalog“ geworden, so Landrat Dallinger. Aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchten die Autoren das Zusammenwirken von Kunst und Kirche vom Mittelalter bis in die jüngste Gegenwart, berichten über Geschichte, Architektur und Kunstschätze. Das Spektrum reicht von uralten Kirchenbauten bis zu modernsten Bauformen, von bildreichen mittelalterlichen Wandmalereien bis zu unglaublich farbigen Glasfenstern, von qualitätsvollen handgeschnitzten Statuen bis zu modernen Kunstwerken, Orgeln und Glocken, die ihres Gleichen suchen. So wird der Kunstfreund manches Bekannte entdecken, aber ebenso wird Vieles selbst guten Kunstkennern bisher verborgen geblieben sein. Nun lässt es sich ganz leicht entdecken, der prachtvolle Band macht Appetit und lädt zu Entdeckungsreisen ein. Das Buch „Sakrale Kunst im Rhein-Neckar-Kreis“ ist im Buchhandel (ISBN 978-3-932102-39-4) oder direkt beim Kreisarchiv Rhein-Neckar-Kreis (Telefon 06203 9306-7740 oder E-Mail: eigenverlag@rhein-neckar-kreis.de ) zum wohlfeilen Preis von 45 Euro erhältlich.
Grundlagenwerk „Sakrale Kunst im Rhein-Neckar-Kreis“ Dass Kirchen durchaus als Kunstprojekte von Generationen gelten können, das beweist das opulente neue Buch „Sakrale Kunst im Rhein-Neckar-Kreis“, das im Frühjahr 2018 von Landrat Stefan Dallinger zusammen mit Landesbischof i. R. Dr. Ulrich Fischer und Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch in Ladenburg der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. Nach Regionen gegliedert, werden darin die mehr als 210 christlichen Kirchen sowie die Andachtsräume der kreiseigenen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen vorgestellt. Sie sind als sichtbare Zeugnisse der Religionsgeschichte unserer Heimat und des Glaubens ganz wichtige (Kultur-)Denkmale, die das Bild unserer Städte und Gemeinden prägen. Alle, die das gigantische Buch von 616 Seiten Umfang im Großformat, 3,8 kg Gewicht, in außerordentlich hoher Druckqualität mit fast 1.500 Abbildungen und Texten von 17 Autorinnen und Autoren bereits in den Händen halten konnten, sind voll des Lobes über ein bundesweit bisher einmaliges ambitioniertes Projekt, das mit seinem tollen Einband in keinem Bücherschrank fehlen sollte. Denn der umfangreiche (Bild-)Band mit den herausragenden Fotos von Dorothea Burkhardt führt eindrucksvoll den Reichtum des Rhein-Neckar-Kreises an sakraler Kunst aus Vergangenheit und Gegenwart vor Augen. In mehr als 1.600 Jahren haben viele Generationen von Menschen daran mitgewirkt, und so ist das Buch „unser bisher umfassendster Kunstkatalog“ geworden, so Landrat Dallinger. Aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchten die Autoren das Zusammenwirken von Kunst und Kirche vom Mittelalter bis in die jüngste Gegenwart, berichten über Geschichte, Architektur und Kunstschätze. Das Spektrum reicht von uralten Kirchenbauten bis zu modernsten Bauformen, von bildreichen mittelalterlichen Wandmalereien bis zu unglaublich farbigen Glasfenstern, von qualitätsvollen handgeschnitzten Statuen bis zu modernen Kunstwerken, Orgeln und Glocken, die ihres Gleichen suchen. So wird der Kunstfreund manches Bekannte entdecken, aber ebenso wird Vieles selbst guten Kunstkennern bisher verborgen geblieben sein. Nun lässt es sich ganz leicht entdecken, der prachtvolle Band macht Appetit und lädt zu Entdeckungsreisen ein. Das Buch „Sakrale Kunst im Rhein-Neckar-Kreis“ ist im Buchhandel (ISBN 978-3-932102-39-4) oder direkt beim Kreisarchiv Rhein-Neckar-Kreis (Telefon 06203 9306-7740 oder E-Mail: eigenverlag@rhein-neckar-kreis.de ) zum wohlfeilen Preis von 45 Euro erhältlich.

Grundlagenwerk „Sakrale Kunst im Rhein-Neckar-Kreis“

 

Dass Kirchen durchaus als Kunstprojekte von Generationen gelten können, das beweist das opulente neue Buch „Sakrale Kunst im Rhein-Neckar-Kreis“, das im Frühjahr 2018 von Landrat Stefan Dallinger zusammen mit Landesbischof i. R. Dr. Ulrich Fischer und Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch in Ladenburg der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. Nach Regionen gegliedert, werden darin die mehr als 210 christlichen Kirchen sowie die Andachtsräume der kreiseigenen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen vorgestellt. Sie sind als sichtbare Zeugnisse der Religionsgeschichte unserer Heimat und des Glaubens ganz wichtige (Kultur-)Denkmale, die das Bild unserer Städte und Gemeinden prägen.

 

Alle, die das gigantische Buch von 616 Seiten Umfang im Großformat, 3,8 kg Gewicht, in außerordentlich hoher Druckqualität mit fast 1.500 Abbildungen und Texten von 17 Autorinnen und Autoren bereits in den Händen halten konnten, sind voll des Lobes über ein bundesweit bisher einmaliges ambitioniertes Projekt, das mit seinem tollen Einband in keinem Bücherschrank fehlen sollte. Denn der umfangreiche (Bild-)Band mit den herausragenden Fotos von Dorothea Burkhardt führt eindrucksvoll den Reichtum des Rhein-Neckar-Kreises an sakraler Kunst aus Vergangenheit und Gegenwart vor Augen. In mehr als 1.600 Jahren haben viele Generationen von Menschen daran mitgewirkt, und so ist das Buch „unser bisher umfassendster Kunstkatalog“ geworden, so Landrat Dallinger.

 

Aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchten die Autoren das Zusammenwirken von Kunst und Kirche vom Mittelalter bis in die jüngste Gegenwart, berichten über Geschichte, Architektur und Kunstschätze. Das Spektrum reicht von uralten Kirchenbauten bis zu modernsten Bauformen, von bildreichen mittelalterlichen Wandmalereien bis zu unglaublich farbigen Glasfenstern, von qualitätsvollen handgeschnitzten Statuen bis zu modernen Kunstwerken, Orgeln und Glocken, die ihres Gleichen suchen. So wird der Kunstfreund manches Bekannte entdecken, aber ebenso wird Vieles selbst guten Kunstkennern bisher verborgen geblieben sein. Nun lässt es sich ganz leicht entdecken, der prachtvolle Band macht Appetit und lädt zu Entdeckungsreisen ein.

 

Das Buch „Sakrale Kunst im Rhein-Neckar-Kreis“ ist im Buchhandel (ISBN 978-3-932102-39-4) oder direkt beim Kreisarchiv Rhein-Neckar-Kreis (Telefon 06203 9306-7740 oder E-Mail: eigenverlag@rhein-neckar-kreis.de ) zum wohlfeilen Preis von 45 Euro erhältlich.